§ 246 StGB Staatsfeindliche Verbindungen – Ungers Vermächtnis

§ 246 StGB Staatsfeindliche Verbindungen:

“(1) Wer eine Verbindung gründet, deren wenn auch nicht ausschließlicher Zweck es ist, auf gesetzwidrige Weise die Unabhängigkeit, die in der Verfassung festgelegte Staatsform oder eine verfassungsmäßige Einrichtung der Republik Österreich oder eines ihrer Bundesländer zu erschüttern, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer sich in einer solchen Verbindung führend betätigt, für sie Mitglieder wirbt oder sie mit Geldmitteln oder sonst in erheblicher Weise unterstützt.

(3) Wer an einer solchen Verbindung sonst teilnimmt oder sie auf eine andere als die im Abs. 2 bezeichnete Weise unterstützt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.”

Dieser Auszug aus einer der zahllosen Bürgerbedrohungen erscheint – trotz relativer juristischer Jugend – als massiver und offenkundig purer Verfolgungs- und Vernichtungsparagraph. Denn: Mitmenschen, welche dem Versammlungsaufruf der selbst ernannten “Fürstin der Herzen” und nunmehr entführten “Präsidentin des Reiches Illusorium” einst an den Lippen klebten, haben mit realen Verfolgungen, Verurteilungen und Haftstrafen zu rechnen.

Während also “die Ungerin” ob frei attestierbarer narzistischer Störung einsitzt und deren engste Gefolgschaft ähnlich im Kerker schmort, sehen sich in aller Wirklichkeit die früheren bloßen Interessenten (nunmehr Tausende) ihrer Ansichten und schließlich betrogenen Käufer deren lustiger Faschingsgilden-Ausweise, spaßiger Lebendmeldungen, KFZ-Schilder und Unterzeichner sogenannter “Staatengründungen” durch anstehende “Vernehmungen bei sonstiger Vorführung”, Strafverfahren und/oder “Antritt zur Freiheitssrafe” bis zur Schlaflosigkeit bedroht.

Korrekter Weise sind die numehr der “Staatsfeindlichkeit” beschuldigten und von keinesfalls gerechtfertigter Verurteilung bedrohten Mitmenschen als “Opfer einer größenwahnsinnigen Irren” zu sehen. Diese Bezeichnung Ungers entspricht meiner (Landon) persönlichen Ansicht und hat mit den Überzeugungen der zahllosen potentiellen (wenn abgeurteilt) Vorbestraften freilich wenig zu tun. Ungers Täterschaft in Bezug auf “Demagogie” (“Volksverhetzung”) steht außer Zweifel, die majore Schuldlosigkeit einstiger Zuhörer jedoch ebenso.

Was nun zu tun ist – und dies sind meine persönlichen wie verbindlichen Empfehlungen -, kann man als “notgedrungende Schadensbegrenzung” ansehen, entspricht jedoch einer “Gefahr-in-Verzug-Handlung”. Denn: Gegen einen ausgegebenen Haftbefehl hilft ausnahmslos das respektive Rechtsmittel in Kombination mit jener Menschlichkeit, welche zum Schutze zahlloser Widerständler in ebenso zahlreichen von Irren provozierten Kriegen der Welt zur Anwendung gekommen ist.

Meint: Halten Sie Distanz zu weiteren “Veranstaltungen” und/oder “Stammtischen” jener Organisation, unterzeichnen Sie keinesfalls sogenannte “Urkunden”, “Lebendmeldungen”, “Eintrittserklärungen”, “Gründungsverträge” und/oder ähnlichen Kram. Kaufen Sie keinerlei “Dokumente” oder anderes Zeug. Realisieren Sie, dass Ihre vorübergehende Teilnahme an diesem Zirkus ein Fehler war und jenes Theater nun ein für Sie mitunter bitteres Rechtsfolgenszenario bedingt. Diese “Gemeinschaft” war also nichts, als eine mittelmäßig angelegte Blendung, welcher Sie folgten – und derer Sie nun abschwören. Sie verstehen? Oder konnte Sie “Führerin” Unger vor den nun schmerzlichen Repressalien schützen? Ich meine, dass ob der Vielzahl an beliebigen Anzeigen, Strafverfolgungen, Beschattungen und ähnlich aktuell das Kriegsrecht, vielmehr kriegerische und volksfeindliche Methoden zur Anwendung gelangen. Es werden – so teilten uns Klienten mit – Verhaftungen ohne Vorzeigen eines “gültigen” Haftbefehls, Misshandlungen ohne Grund (jedoch unter dem Deckmantel festgestellten “Widerstands gegen die Staatsgewalt”) und Aburteilungen ohne zwingende strafrechtliche Vertretung/Begleitung vorgenommen. Realisieren Sie also, dass die Unger-Idee wohl keine kategorisch schlechte, doch in deren dilettantischer Umsetzung unzeitgemäße war. Kurz: Das Spiel ist aus. Und seien Sie sich sicher, dass wir uns über Ihre Unger betreffende Fehlentscheidung zur Anhängerschaft keinesfalls lustig machen. Doch es scheint, als hätten Sie aktuell ein massives Problem. Wenn ja, dann seien Sie ehrlich mit sich selbst.

Sollten Sie also der Überzeugung sein, dass wir Ihnen in/aus unserer Position des möglichen Rechtsbeistands oder Rechtsberaters helfen können, so kontaktieren Sie uns. Es ist Zeit, diese Dinge vollends zu bereinigen. Doch vergessen Sie nicht: Gedanken sind frei. Tom Landon, Autor.

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