Das justiziale Konstrukt und seine Exekutive

Über Jahre vertritt mycore intercourt-assistance nun auf Basis persönlich gezeichneter Vollmachten behördlich verfolgte Mitmenschen in der strafrechtlichen Vorverhandlungsphase. Gewiss gab es vor Jahrzehnten und/oder Jahrhunderten bereits Willkürakte zum Schaden gänzlich unbescholtender Bürger (“Bürger” = “Bewohner einer Burg” = “gesicherter Bewohner”), doch stehen die unpublizierten Überfälle sogenannter “vermummter Schutzpolizisten” nunmehr auf der Tagesordnung eines republikanischen Systems, wie wir es in Österreich und Deutschland kennen.

Beispiel: Ein bis dato unbescholtener Anwohner lässt sich vom Nachbarn zum Besuch einer der entbehrlichen Informationsveranstaltungen der nunmehr inhaftierten “obersten Reichsbürgerin” überreden, ja zeichnet sogar eine sogenannte “Lebendmeldung” und kauft – wie sonst – ein souvenirgleiches “Kennzeichenschild” für seinen PKW. Auch lässt er sich dazu hinreißen, einen “Reichsbürgerausweis” zu erstehen. Alles kostet – wie auch im über Jahrzehnte probaten republikanischen Logen- und Zöllnersystem – Kohle, Geld, Piepen, Zaster.
Was der brave Sohn eines Landwirts jedoch nicht wahrnimmt, sind die wiederkehrend eintretenden Spione, Polizisten, V-Männer und -Frauen, welche zahlreich Photos, Videos und Handlungsprotokolle der Teilnehmer am Jahrmarktstreiben fertigen. Monate nach dem ersten Besuch dieser Witzveranstaltungen wird ein Behördenbrief zugestellt. “Eigenhändig”, wie es heißt. Inhalt: “Ladung zur polizeilichen Einvernahme als Beschuldigter.” Auf Basis seines neu formierten Selbstbewusstseins als vermeintlich “freier Mensch” beschließt der Jungbauer, der eingeforderten Befragung fern zu bleiben.

Das Ergebnis dieser “freien Willensausübung”: Nächtens hämmert ein vermummter Dummkopf an die Scheibe des Küchenfenster, die Dame des Hauses kippt das Fenster an und fragt, was der Anlass dieser Ruhestörung sei. Die betagte Mutter vierer Söhne wird – anstelle Antwort auf die gestellte Frage zu erhalten – beschimpft, bedroht und zurück gestoßen, das Fenster gewaltsam geöffnet. Nun brechen weitere Bildungslose unter Anwendung eines Rammbocks die Haustür auf, überlaufen die eben noch gesunde Kindsmutter, verletzen diese mit der stählernen Ramme und verursachen so einen Herzinfarkt. Die Dame bricht zusammen und wird – von den Terroristen unbeachtet, also ohne dass diese der Pflicht zur Hilfeleistung nachkommen – liegen gelassen.
Den Jungbauern hat man zwischenzeitlich im Heizkeller gefunden, die Tür ist unversperrt, doch wird dennoch zerstört. Ein Bruder des Terroropfers steht anbei und wird wie folgt provoziert und beleidigt: “Na, hast Du Angst? Ach, sicher hast Du Angst! Wäre ich so hässlich, wie Du es bist, hätte ich auch Angst!” Nun muss der eben geächtete Sohn des Hauses die gänzliche Schändung des Bruders ansehen: Diesen (den Jungbauern) wirft man zu Boden, entkleidet jenen beinahe vollständig, trampelt – obwohl keinerlei Gegenwehr des Opfers folgt – auf dessen Wirbelsäule herum, tritt diesen in die Rippen und testet die von Steuerzahlerkohle gekauften Stahlkappenstiefel am Kopf des nun schon gefesselten Opfers.

Doch gleich die Abkürzung zur dringenden Notwendigkeit: mycore intercourt-assistance vertritt mittlerweile Dutzende ähnlich gepeinigter Mitmenschen. Per sofort ergehen zahlreich Strafanzeigen nach §§ 21, 87, 321k, 302, 278f, 12, 33 Z 3, 33 Z 4, 282, 282a, 278e, 123, 254, 212, 128(1) 1, 141, 164(5), 2, 107a, 115, 228, 279, 292, 293, 118a, 119a, 135, 127 – 131, 74(1)5, 129, 99, 100 – 102, 144, 88, 257, 312a, 107c, 107b, 303, 89, 312, 176, 274, 83, 109, 95, 94, 83ff, 85, 278a, 130, 278, 75 – 95,103, 83(2), 115, 105, 69, 118 ff, 142, 131, 125, 84, 285, 93, 301, 321i, 286, 279, 246, 321a, 278, 118a, 126a, 278b, 312b, 298 sowie 129 Z 4 zulasten der namentlich bekannten Staatsdiener (Polizisten, COBRA-Milizionäre, Verfassungsschützer und ähnlich).

Ja, die friedlichen und unbewaffneten (keineswegs gewaltbereiten) Teilnehmer an den “Stammtischen” der dämlichen Narzistin wurden betrogen – in die Irre geführt. Hier sagt man als tatsächlich einsichtiger “Staatsbürger” einfach: “Entschuldigung, ich habe mich geirrt, ich wurde getäuscht. Es bestand und besteht keinerlei böse Absicht.” Punkt. Aber: Anstelle die Unzahl krimineller Zuzügler und Sozialbetrüger abzuurteilen, diese idealer Weise unverzüglich auszuweisen, kriminalisiert und vernichtet man per Kategorie unbescholtene Söhne und Töchter Gottes.

Meine persönliche Überzeugung deshalb: So – nicht.

Gott zum Gruße

Tom Landon, DSC, Autor, MCICA

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