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Da Sie, werter (potentieller) Klient, diesen fundierten Beitrag lesen, ist von Ihrem Geimpftenstatus auszugehen. Heißt: Man hat Sie dazu erpresst, sich bei sonstiger Kündigung, Bestrafung, Inhaftierung gegen etwas impfen (nicht “immunisieren”) zu lassen, was es in der Geschichte der Menschheit als primär tödliche Infektion noch nie gegeben hat.

Man darf durchaus auch meinen: “Was hilft das schönste Gesicht, wenn man es zu Lebzeiten durch Betrug verliert.”

Täglich werde ich fernmündlich, per e-Mail oder Messenger-Nachricht gefragt, weshalb wohl die absolut entbehrlichen COV-Tests bevorzugt oder nunmehr ausnahmslos per Stäbchenstoß in die Nasennebenhöhle durchgeführt werden. Und: Warum die Tester selbst grob, ja geradezu rücksichtslos brutal mit den starren und harten Stäbchen in die schleimige Nasenhöhle eindringen, auf diese Weise Fließnasen und Nasenbluten verursachen, das primäre Infektionsrisiko in alle virulenten Richtungen sogar noch drastisch erhöhen.

Nun, meine Antwort hierzu ist eine Annahme, zu welcher ich wünsche, mich zu irren. Doch, so meine Überzeugung, trifft meine Vermutung exakt zu. Also:

Zweck und Ziel jener Massentestungen ist – nun meine Unterstellung – keineswegs die Lokalisierung oder gar präventive Festmachung einer angeblichen „COV-Infektion“. Ich behaupte, weil bestens recherchiert und umfassend sowie nachweislich zu begründen, dass das im Rahmen jener Tests realisierte Eindringen in Menschenkörper die Masseninfektion mit allerhand probaten Erregern, beispielsweise Eretrokokken, bedingen soll.

Mit Anfang März 2021 sind – bei sonstiger fristloser Entlassung – Dutzende zu Testung und Impfung gezwungene Klinikmitarbeiter in Niederösterreich todbringend erkrankt und in Folge einer multiplen Organzirrhose (hauptsächlich betroffen waren die primären Entgiftungsorgane Leber, Nieren und Galle) elend zugrunde gegangen. Selbst bei eindeutiger Feststellung der wahren Todesursache, nämlich der genannten Organzersetzung, wurden die geschändeten Leichname zum Zwecke der Seuchenprävention nicht unverzüglich eingeäschert. Nein, man beerdigte die Körper jener bedauernswerten Mitmenschen, Mütter und Väter nämlich, regulär in Erdgruben.

Zur Aufklärung: Als Folge einer Infektion mit – beispielsweise – Eretrokokken, einem hochresistenten Bakterientypus, treten in erster Instanz Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Bläschen in Mund und Nase, Nasennebenhöhlen sowie primären Geschlechtsorganen auf, Appetitlosigkeit und der Verlust des Geschmackssinns sind symptomatisch. In weiterer Folge – und die Anzeichen einer derart dramatischen Infektion gehen einher – kommt es zu Organzersetzungen, sogenannten Zirrhosen, parallel zu Verhärtungen, Vernarbungen und schließ zum qualvollen Tod des Infizierten.

Besonders in Zeiten der sträflichen Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist klar, dass ausnahmslos die erpresserische Wiederholung jenes Stäbchentests, also das wiederkehrende infektiöse Eindringen in den menschlichen Organismus, die – so meine Annahme – angestrebte Masseninfektion bedingen kann.

Warum die gewichtige Masse der respektiven Nation nicht inne hält, um vor Massentestungen und Zwangsimpfungen darauf zu bestehen, dass sich die Organisatoren jenes bösen Spiels selbst – und zwar öffentlich, durchgeführt von beliebig gewählten Hausärzten – testen und impfen lassen, ist mir partiell ein Rätsel. Wiederkehrend drängt sich mir die Frage auf: „Wie dumm und bildungsfeindlich kann ein Volk sein, sich zu Tausenden als lebensgefährdete Versuchssubjekte missbrauchen zu lassen?“

Sehen Sie: Jeder gute Vater würde noch bevor sein Kind eine fremde Substanz, ein unbekanntes Nahrungsmittel, eine bisher unversuchte Arznei, zu sich nimmt, eben jene an sich selbst testen. Dies alles aus Liebe und der unbedingten Intention, sein Fleisch und Blut vor Schaden zu schützen. Die zahlreichen Jünger des Bösen jedoch, all jene sogenannten „Staatspolitiker“, deren kriechende Lohndiener und dergleichen, haben begründet Angst vor Testung und Impfung selbst. Jeder von diesen weiß um die massive Gefahr der vollends unbekannten Wirkung, eines gänzlich ungewissen Ausgangs dieser Massenverabreichungen.

Zum Abschluss dieses Audio-Essays will ich an die Lebensweisheit Jesu Christi erinnern: „Was siehst Du den Span im Auge Deines Nächsten? Den Balken in Deinem Auge aber siehst Du nicht!“ Seien Sie gesegnet. Ihr Tom Landon

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